Laurentian Bank of Canada
F:LT7
Legen Sie fest, zu welchem Kurs Sie kaufen würden. Wir helfen Ihnen, bereit zu bleiben.
|
L
|
Laurentian Bank of Canada
F:LT7
|
CA |
|
Heineken NV
AEX:HEIA
|
NL |
|
Valeo SE
OTC:VLEEY
|
FR |
|
PostNL NV
OTC:TNTFF
|
NL |
|
A
|
Alliance Pharma PLC
LSE:APH
|
UK |
|
I
|
IDEXX Laboratories Inc
F:IX1
|
US |
|
C
|
CJ Corp
KRX:001045
|
KR |
|
D
|
Deutsche EuroShop AG
DUS:DEQ
|
DE |
|
S
|
Sony Group Corp
XBER:SON1
|
JP |
Diskontsatz
Eigenkapitalkosten von LT7
Diskontsatz
Die Eigenkapitalkosten von LT7, berechnet mit der Formel risikofreier Zinssatz + Beta x ERP, betragen 6,55%. Das Beta, das die Volatilität der Aktie relativ zum Markt misst, beträgt 0,75. Der aktuelle risikofreie Zinssatz auf Basis von Staatsanleiherenditen beträgt 3,41%, und die ERP, also die von Anlegern geforderte Mehrrendite gegenüber dem risikofreien Zinssatz, beträgt 4,18%.
Was ist der Diskontsatz von LT7?
Die aktuellen Eigenkapitalkosten von LT7 betragen 6,55%.
Bei der Bewertung von Banken und Versicherungen werden aufgrund ihrer besonderen Kapitalstrukturen und regulatorischen Rahmenbedingungen nur die Eigenkapitalkosten verwendet.
Diese Unternehmen nutzen Fremdkapital intensiver und unterliegen strengeren regulatorischen Vorgaben. Dadurch ist der Weighted Average Cost of Capital (WACC) weniger anwendbar und weniger aussagekräftig. Die Eigenkapitalkosten liefern für diese Branchen ein direkteres Maß für Risiko- und Renditeerwartungen.
Wie werden die Eigenkapitalkosten von LT7 berechnet?
Die Eigenkapitalkosten stellen die Rendite dar, die ein Unternehmen Anlegern bieten muss, um sie für das Risiko einer Aktienanlage zu entschädigen. Sie werden mit dem Capital Asset Pricing Model (CAPM) berechnet, das den risikofreien Zinssatz, das Beta der Aktie und die Aktienrisikoprämie (ERP) kombiniert.
Dieses Modell berücksichtigt das Risiko einer Aktienanlage im Vergleich zu einer risikofreien Anlage sowie das allgemeine Marktrisiko.
So berechnen wir die Eigenkapitalkosten für
LT7